Hintergrundgespräch von Christoph Bratmann bei Firma Solvis

 
 

Einer Einladung der Firma Solvis, die Pionierleistungen auf dem Gebiet der Solarenergie geleistet hat, ist der SPD Abgeordnete Christoph Bratmann auch aufgrund seiner neuen Position im Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz gern gefolgt.

 

Die Firma Solvis wurde bereits 1988 gegründet und kann damit zurecht als Pionierfirma im Bereich der Solartechnik angesehen werden. Zehn Jahre später wurde die Firma vom Land Niedersachsen mit dem Umweltpreis für ihre klimaschützendes Engagement ausgezeichnet.

Aktuelle Bestrebungen der Firma sind, in Anbetracht des deutschen Klimaschutzplans bis 2050, effizientere Einsparungen des gesamten Energiebedarfs mittels erneuerbarer Energien. Dieses Ziel erreiche man am ehesten über eine größere Freiflächennutzung von Solaranlagen und eine erweiterte Kombination von Solarstrom- und Solarwärmeanlagen, sowie eine, vor allem im Bereich von Mietshäusern mit geringeren Flächen für Photovoltaikinstallationen, stärkere Konzentration auf Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien. Gerade im Bereich der Wärmegewinnung sieht Solvis seine zukünftigen Schwerpunkte.

Ein weiterer Vorschlag seitens Solvis für umweltschonende Maßnahmen ist eine „Mieterwärmeverordnung“. Dabei soll zum einen eine Förderung für eine wirtschaftliche Nutzung von Solaranlagen festgeschrieben werden, die einen zusätzlichen Anreiz hin zu erneuerbaren Energien schafft. Zum anderen solle es eine einfachere Abwicklung zwischen Vermietern und Mietern geben, die einen reibungsloseren Übergang hin zu Solaranlagen und Energiegewinnung im Strom- und Wärmebereich ermöglichen soll.

„Ich bin immer froh über Hintergrundgespräche dieser Art. Man kann nun mal kein Experte auf jedem Gebiet sein und ist deshalb besonders als Politiker auf eine externe Expertise angewiesen. Die Vorschläge von Herrn Jäger der Firma Solvis scheinen mir auf den ersten Blick sinnvoll, weshalb ich mich auch gerne weiter und tiefgehender mit der Thematik befassen werde, „sagte der SPD Abgeordnete Christoph Bratmann im Anschluss des Termins.

Für eine weitere Prüfung der eingebrachten Vorschläge kündigte Bratmann eine Weitergabe der Thematik in den Arbeitskreis Umwelt, Energie und Klimaschutz an.

 

 


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