Niedersächsisches Grundwasserkolloquium

 
 

Ausgerichtet von der TU Braunschweig und dem Norddeutschen Wasserzentrum fand in diesem Jahr das 13. Niedersächsische Grundwasserkolloquium statt. Aufgrund seiner Tätigkeit im Ausschuss für Umwelt, Energie und Klimaschutz, war es auch für Christoph Bratmann eine interessante Einladung, die er gern wahrnahm. Stefan Wenzel, Landesminister für Umwelt, Energie und Klimaschutz eröffnete die zweitägige Veranstaltung.

 

Das Niedersächsische Grundwasserkolloquium ist eine wissenschaftliche Veranstaltung auf der seit 1989 praxisnahe Grundwasserprobleme in den Mittelpunkt gestellt und auf Grund der komplexen Thematik interdisziplinär diskutiert werden.

Der diesjährige Themenschwerpunkt liegt bei den Chancen und Risiken einer nachhaltigen Bewirtschaftung der nutzbaren Ressourcen vor dem Hintergrund konkurrierender Nutzungen und ökonomischer Zwänge. Die Themengebiete sind dabei breit aufgestellt und beleuchten viele aktuelle Fragestellungen zum Thema Grundwasser. Als Beispiel kann hier die Wasserverschmutzung durch Nitrat stehen, um die es in Dr. Nils Cremers Beitrag „Findet im Grundwasserleiter ein Nitratabbau statt und wie hoch ist die „Lebensdauer“ des Nitratabbaupotentials?“

Für das Flächenland Niedersachsen mit seinen vielen Ackerflächen ist auch die Randstreifenverordnung von besonderer Bedeutung. Diese regelt die notwendigen Freiflächen neben Gewässern wie Bächen, Flüssen oder Seen, welche nicht mit gedüngt werden dürfen um das Grundwasser zu schonen und leistet damit einen erheblichen Beitrag zum allgemeinen Gewässerschutz.

Dazu der SPD Abgeordnete Christoph Bratmann: „Ich begrüße Veranstaltungen wie das Grundwasserkolloquium außerordentlich. Auch wenn die Erde der blaue Planet ist, darf man nicht vergessen, dass das letztlich für uns Menschen nutzbare Trinkwasser von den gesamten Wassermassen nur einen winzigen Bruchteil ausmacht. Trinkwasser ist eine knappe Ressource um die leider sogar schon Kriege in der Welt geführt werden. Ich freue mich deshalb über die Bemühungen um einen schonenden Umgang mit unserem Wasser.“

 

 


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