SPD-Fraktionsvorsitzende Johanne Modder in Braunschweig

 
 

Die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Hanne Modder folgte der Einladung ihrer Braunschweiger Fraktionskollegen in die Löwenstadt. Auf der Tagesordnung stand ein Gespräch beim Regionalverband Braunschweig, ein ausführliches Interview bei der Braunschweiger Zeitung sowie ein Besuch beim Diakonietreff Madamenhof im westlichen Ringgebiet, welchen der örtliche Wahlkreisabgeordnete Christoph Bratmann (MdL) organisiert hatte.

 

Neben Bratmann begleiteten Johanne Modder dabei auch Christos Pantazis (MdL), die Landtagskandidatin und Ratsfrau Annette Schütze, Bezirksbürgermeisterin Annette Johannes sowie Stefan Hillger aus dem Bezirksrat Westliches Ringgebiet. Angekommen im Madamenhof stellten die Leiterin Katrin Schünemann sowie Diakonie-Geschäftsführer Norbert Velten zunächst mal die Einrichtung vor, welche auch im Rahmen des Projekts „Soziale Stadt“ besonders gefördert wird. Im anschließenden Gespräch gab es dann für die anwesenden Politikerinnen und Politiker der kommunalen und Landesebene Gelegenheit, sich über Erfahrungen in der täglichen Arbeit der Einrichtung zu informieren und sich über die soziale Situation im Stadtteil sowie die Erwartungen an die Politik auszutauschen.

Der Diakonietreff Madamenhof wird während der Öffnungszeiten täglich von ca. 100 Personen besucht, von denen ein Großteil von Armut oder Einsamkeit betroffen ist, berichtet Frau Schünemann in der Gesprächsrunde. „Altersbedingter Vereinsamung und der sogenannten versteckte Armut müssen wir auf allen politischen Ebenen entgegenwirken.“ Betonte Modder in diesem Zusammenhang und dankte den Anwesenden für die engagierte Arbeit vor Ort. Neben den zwei hauptamtlich Beschäftigten gibt es im Jahr noch circa 15 – 20 Ehrenamtliche, die im Madamenhof helfen und für einen freundlichen und wertschätzenden Umgang sorgen.

„Ich habe Johanne Modder empfohlen sich den Madamenhof einmal genauer anzusehen, wenn sie Braunschweig besucht. Denn solche Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zu sozialer Teilhabe. Dabei stehen ehrenamtliches Engagement und Gemeinsinn im Vordergrund und dieses sollten wir durch unsere Politik deutlich unterstützen.“ Betonte Christoph Bratmann abschließend.

 

 


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