Zehn Jahre Fanprojekt Braunschweig - Ein Grund zum Feiern!

 

Klaus-Peter Bachmann, Karsten König und Christoph Bratmann

 

Nicht nur das 50 jährige Jubiläum der deutschen Meisterschaft unserer Eintracht wird dieser Tage gefeiert, sondern auch das 10-jährige Bestehen des AWO-Fanprojekts. So versammelten sich etliche geladene Gäste rund um das Fanhaus am Stadion um dieses Ereignis zu würdigen.

 

In den letzten zehn Jahren entstanden als besondere Form der Jugend-/Sozialarbeit deutschlandweit bis heute fast sechzig Fanprojekte, die der Jugendhilfe angegliedert sind. Ziel ist es, präventiv Gewalt und Radikalisierung insbesondere bei jugendlichen Fußballfans entgegenzuwirken und eine positive Fankultur zu schaffen. Das Fanprojekt Braunschweig – gegründet im Jahr 2007 und inzwischen getragen vom AWO Kreisverband Braunschweig – blickt dabei auf eine bislang sehr erfolgreiche Arbeit zurück und ist vor allem mit dem Verein Eintracht sowie mit der Stadt Braunschweig gut vernetzt. Dieses machten für den Verein auch Eintracht-Vizepräsident Rainer Ottinger sowie Bürgermeisterin Annegret Ihbe und Bürgermeister Helmut Blöcker für die Stadt Braunschweig in ihren Grußworten deutlich.

In seiner Festrede lobte der AWO-Kreisvorsitzende Klaus-Peter Bachmann (MdL), das bisher geleistete und betonte dabei, dass Fanprojekte kein Bestandteil der Polizeiarbeit sind, sondern klassische Sozialarbeit im Bereich der Jugendhilfe leisten.

Als örtlicher Landtagsabgeordneter gehörte auch Christoph Bratmann zu den Gratulanten und betonte: „Ich bin Fanprojekt-Leiter Karsten König und allen haupt- und ehrenamtlich Engagierten außerordentlich dankbar für ihre Arbeit. Sie sind Unterstützer, Vermittler, Kommunikatoren und tragen damit zur einer Stärkung des Gemeinwesens bei.“ Hinsichtlich der finanziellen Rahmenbedingungen des Fanprojekts erklärte Bratmann abschließend: „Seitens der Stadt Braunschweig haben wir die Mittel bereits deutlich aufgestockt, jetzt ist auch das Land Niedersachsen in der Pflicht diese wichtige Arbeit noch stärker zu unterstützen. Dafür will ich mich gemeinsam mit meinen Kollegen Bachmann und Pantazis gerne einsetzen.“

 

 


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