Christoph Bratmann: „Die kreativ umgesetzten Standpunkte hätten wohl auch Luther beeindruckt.“

 
 

„Meine These heute – Wofür stehe ich ein“ – unter diesem Motto fand in Anlehnung an Martin Luther im Jubiläumsjahr der Reformation die Preisverleihung des Schülerwettbewerbs im Herzog Anton Ulrich Museum statt, bei dem insgesamt 267 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 2 bis 12 aus unterschiedlichen Braunschweiger Schulen teilnahmen.

 

„Ich freue mich heute zusammen mit der Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hier sein zu dürfen. Die ausgestellten Plakate zeugen von einem erheblichen kreativen Potential. Es ist natürlich auch eine tolle Gelegenheit für die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Werke hier im Herzog Anton Ulrich Museum ausgestellt zu sehen“, so der Landtagsabgeordnete Christoph Bratmann in der beeindruckenden Ausstellung.

Bei dem Wettbewerb erstellten die Schülerinnen und Schüler Plakate mit unterschiedlichsten Mitteln über Themen, die sie in der heutigen Zeit bewegen. Von Umweltverschmutzung, Terrorgefahr bis zu Mobbing waren verschiedene Themen bearbeitet worden. Bei der Preisverleihung wurden 6 Schülerinnen und Schüler gesondert geehrt und erhielten Preise. Von den 267 eingesendeten Plakaten wurden 100 von einer Jury für die Ausstellung im Herzog Anton Ulrich Museum ausgewählt und sind dort bis zum 15.10.2017 zu sehen.

Bildergalerie mit 5 Bildern
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.