Den erfolgreichen Weg für Braunschweig weitergehen – SPD Braunschweig eröffnet Landtagswahlkampf und warnt vor CDU-Plänen für die Region

 
 

Vor der Wahl ist nach der Wahl – die SPD Braunschweig hat den Wahlkampf zur Landtagswahl am Sonntag, 15. Oktober offiziell eröffnet. Während eines Pressegesprächs am Donnerstag, 28. September stellten die drei Direktkandidaten Dr. Christos Pantazis MdL, Vorsitzender der SPD Braunschweig, Christoph Bratmann MdL und Annette Schütze ihr Programm für den Wahlkampf sowie die hierzu eigens erstelle „Braunschweig Bilanz“ den Medien vor.

 

„Um es deutlich zu sagen: Bei der Landtagswahl am 15. Oktober geht es um nichts Geringeres als die Chancen unserer Region in den kommenden Jahren“, eröffnete Pantazis, der sich in Wahlkreis 1 erneut um das Direktmandat bewerben wird, den SPD-Wahlkampf: „Die CDU unter Bernd Althusmann hat öffentlich deutlich gemacht, dass sie an den Interessen unserer Region nicht interessiert ist. Sie fordert die Abschaffung der Ämter für Regionale Entwicklung, die maßgeblich dafür verantwortlich sind, dass Braunschweig unter Rot-Grün millionenschwere Fördergelder gewinnen konnte. Kommt die CDU damit durch, droht die Region um Jahre zurückzufallen.“

Den Beleg hierfür liefere die Braunschweig-Bilanz der SPD: „30 Millionen Euro für eine überfällige Verbesserung des Regionalverkehrs mit dichteren Taktungen, insgesamt 72 Millionen Euro für die TU und die HBK zum Ausbau des Forschungsstandortes und den damit verbundenen Arbeitsplätzen, über 50 Millionen Euro für die Braunschweiger Kliniken, 30 Millionen Euro für das Herzog-Anton-Ulrich-Museum: Die Regierung von Stephan Weil hat Wort gehalten und in unsere Stadt so massiv investiert wie kaum eine Landesregierung zuvor. Das ist in jedem Stadtteil spürbar, davon profitieren die Menschen unmittelbar“, betont Christoph Bratmann, Kandidat im Wahlkreis 3 und derzeit auch Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Weil hat zugesagt, diesen Weg für unsere Region weitergehen zu wollen. Sein Erfolg wäre damit auch ein Erfolg für die Braunschweigerinnen und Braunschweiger vor Ort.“ Das gelte auch für die Mitarbeiter bei Volkswagen: „Mit der Braunschweiger SPD wird am VW-Gesetz nicht gerüttelt, es sichert unzählige Arbeitsplätze in der Region“, betont Pantazis.

Mitgestalten an einer erfolgreichen Politik für die Löwenstadt möchte zukünftig auch Annette Schütze. Die Ratsfrau und Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Braunschweig wird für die SPD Braunschweig erstmals im Wahlkreis 2 antreten – als Nachfolgerin von Klaus-Peter Bachmann, der altersbedingt nicht erneut kandidiert hat: „Als Sozialpolitikern in der Kommunalpolitik konnte ich bisher hautnah erleben, wie gute Förderung vom Land ganze Stadtteile verändern kann: Ob das Westliche Ringgebiet oder die Weststadt, hier wurden ganze Quartiere mit Landesmitteln massiv aufgewertet. Ich möchte im Land dafür eintreten, dass diese Förderung, von der insbesondere die schwachen Menschen in unserer Gesellschaft profitieren, weiter ausgebaut wird und die Landespolitik eine soziale Handschrift trägt.“


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Die "Braunschweig-Bilanz" PDF 1,44 MB
 

 


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