Pressemitteilung: "Ab 2018: Halbstundentakt nach Salzgitter, Taktverbesserungen auf fast allen Strecken - SPD-Landespolitiker halten Versprechen für besseren Nahverkehr in der Region"

 
 

Ein weiterer Quantensprung zur Verbesserung des Nahverkehrs in der Region Braunschweig steht unmittelbar bevor:

 

„Die rot-grüne Landesregierung baut den Nahverkehr in der Region Braunschweig mit erheblichen Mitteln weiter aus. Ab 2018 wird das Fahrtangebot der Regionalzüge zwischen Braunschweig und der Region deutlich ausgeweitet. Davon werden mehrere tausend Pendler täglich profitieren“, kündigt Dr. Christos Pantazis MdL, Vorsitzender der SPD Braunschweig und Mitglied der SPD-Fraktion im Regionalverband Großraum Braunschweig (RGB), an.

Die von der Landesregierung zusätzlich zur Verfügung gestellten jährlich aufwachsenden Regionalisierungsmittel in Höhe von 30 Millionen Euro versetzen den RGB in die Lage, die Takte im Schienenverkehr spürbar attraktiver zu gestalten: „Zum Fahrplan 2018 kann beispielswiese montags bis freitags ganztägig zwischen Braunschweig Hbf – SZ-Thiede – SZ-Lebenstedt ein Halbstunden-Takt eingerichtet werden. Auch auf weiteren Strecken werden zusätzliche Fahrten angeboten, darunter die Routen Braunschweig Hbf – Wolfenbüttel – Schöppenstedt, Braunschweig Hbf – Wolfenbüttel – Bad Harzburg/Goslar, Braunschweig – Wittingen sowie  Braunschweig Hbf – Peine – Hannover Hbf“, ergänzt Christoph Bratmann MdL, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion und ebenfalls Mitglied der SPD-Fraktion im RGB. „Endlich sind genug Mittel vorhanden, um Halbstunden- oder zumindest Stundentakte auf den Schienenverbindungen zwischen Braunschweig und der Region einzurichten. So wird der ÖPNV für viele Menschen verlässlicher und flexibler nutzbar. Wir hoffen, dass damit insbesondere viele Pendler auf die Züge umsteigen werden und so die Verkehrssituation in Braunschweig entlasten.“

Dank der jährlich zur Verfügung stehenden Landesgelder arbeitet der Regionalverband daran, weitere Angebotsverbesserungen schrittweise umzusetzen. Wichtig sind den SPD-Abgeordneten dabei beispielsweise die Verbindungen zwischen Braunschweig und Gifhorn, Braunschweig und Wolfsburg oder Braunschweig und Hannover. Auf der Strecke in die Landeshauptstadt soll die RGB-Verwaltung daher auf Wunsch der Verbandsversammlung zusätzlich prüfen, inwieweit zeitnah weitere Verstärkerfahrten morgens und nachmittags eingesetzt werden können. 

„Wir freuen uns, dass der Großraum Braunschweig nach vielen Jahren des Stillstands endlich in die Lage versetzt wird, einen guten ÖPNV auf die regionalen Schienen und Straßen zu bringen“, hebt Pantazis das Engagement der SPD-geführten Landesregierung um Ministerpräsident Stephan Weil für die Region Braunschweig hervor. „Damit unsere Vision eines attraktiven, die Region und die angrenzenden Oberzentren vernetzenden, Nahverkehrs für die Menschen weiter umgesetzt werden kann, sind wir auch künftig auf die Unterstützung des Landes Niedersachsen angewiesen. Rot-Grün hat signalisiert, dass es diesen Weg auch nach der Wahl am 15. Oktober für die Menschen in Braunschweig und Umgebung weitergehen will“, verdeutlicht Bratmann ergänzend.

 

 


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