Finanzminister Schneider unterstützt Christoph Bratmann im Landtagswahlkampf

 
 

Trotz des typischen Braunschweiger Herbstwetters, freute sich die Besuchergruppe um Christoph Bratmann und Peter-Jürgen Schneider auf die informative Tour durchs Stadion. Tour Guide Mario Wenzel-Becker führte durch die Räumlichkeiten und hatte einige interessante Anekdoten zu berichten.
Zuvor hatten Christoph Bratmann und Peter-Jürgen Schneider an diesem Samstag in Braunschweig schon einige weitere Stationen besucht.

 

Am vergangenen Samstag hatte Christoph Bratmann prominente Unterstützung im Landtagswahlkampf: Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider war aus der Landeshauptstadt angereist, um gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten verschiedene Stationen in Braunschweig zu besuchen. So ging es zunächst zum zentralen SPD-Infostand in die Braunschweiger Innenstadt, bevor gemeinsam im Einkaufszentrum „Weißes Ross“ im Westlichen Ringgebiet Rosen und Infomaterial verteilt wurden. Höhepunkt war dann eine Stadionführung durch das Eintracht-Stadion mit anschließender Talkrunde in der „Wahren Liebe“. Der gebürtige Salzgitteraner Schneider freute sich, mal wieder das Eintracht-Stadion zu besuchen, schließlich war er bereits in den 90er Jahren politisch beteiligt, als das Stadion weitgehend mit Landesmitteln saniert wurde. „Peter-Jürgen Schneider ist ein kluger und weitsichtiger Politiker, so wie man als Finanzminister eben sein muss.“ Betonte Christoph Bratmann seine Wertschätzung für Schneider und ergänzte: „Die Tatsache, dass Peter-Jürgen aus der Region Braunschweig stammt und die Gegebenheiten hier vor Ort kennt, war immer wieder hilfreich bei unseren politischen Anliegen. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir für Braunschweig und die Region eine stolze Bilanz vorzuweisen haben.“

Beinahe beiläufig verkündete Schneider dann noch, dass nach dem vorzeitigen Erreichen der sogenannten „schwarzen Null“ im Jahr 2016 nun für das laufende Haushaltsjahr 2017 ein Überschuss von rund einer Milliarde Euro erzielt werde. Geld, das vor allem sinnvoll investiert werden soll um den in vielen Bereichen immer noch vorhandenen Sanierungsstau der Vorgängerregierung abzubauen.


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