Bratmann: „Wir werden die Digitalisierung in Schulen deutlich voran-bringen.“ Landtagsabgeordnete gratulieren Gymnasium Raabeschule zur Auszeichnung „n21-Referenzschule“

 
 

Der im Jahr 2000 gegründete Verein n-21, setzt sich seit seinem Bestehen dafür ein, den Umgang mit Neuen Medien in Schulen zu integrieren und als selbstverständlichen Bestandteil des Unterrichts zu etablieren.

 

Die Braunschweiger Raabeschule wurde nun als n-21 Referenzschule ausgezeichnet. In seiner Begründnug verwies Herr Jancke von n-21 darauf, dass „die Raabeschule nicht nur einzelne Tabletklassen, sondern ganze Tabletjahrgänge eingeführt hat.“

Christoph Bratmann lobte die Raabeschule bei seinem Besuch ausdrücklich: „Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Raabeschule ein Paradebeispiel eines modernen Gymasiums, welches technische Hilfsmittel adäquat im Unterricht einsetzt. Ich begrüße es auch außerordentlich, dass das Land Niedersachsen in diesem Bereich kräftig invesitert.“ Im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU wird eine Milliarde Euro bis 2022 an Landesmitteln in Aussicht gestellt, um den Masterplan Digitalisierung voranzutreiben und bis spätestens 2025 Übertragungsgeschwindigkeiten von von mehr als einem Gigabit pro Sekunde im ganzen Land zu etablieren.

Auch Annette Schütze, die als Landtagsabgeordnete ebenfalls bei der Preisverleihung der Raabeschule in ihrem Wahlkreis teilnahm zeigt sich erfreut. „Digitalisierung ist auch ein Bildungsthema, denn digitale Medien eröffnen vielfältige Lernmöglichkeiten. Damit schon Jugendliche davon profitieren können, benötigen sie Medienkompetenz. Als Mutter weiß ich aus eigener Erfahrung, dass dieses nicht nur den Eltern überlassen werden sollte.

Daher gratuliere ich der Raabeschule aus meinem Wahlkreis für die Auszeichnung als N-21 Referenzschule. Das Gymnasium im Heidberg ist nicht nur für Braunschweig, sondern für ganz Niedersachsen ein Leuchtturm in der Anwendung von digitalen Medien in der Schule.“

Der stellvertretende Direktor der Raabeschule, Axel Jacobsen verwies in seiner Rede auf die Finanzierung der Tablets, die auch durch die Eltern mitgetragen wird und betonte die Wichtigkeit von ausreichend vorhandenem W-LAN Zugang in allen Klassenzimmern.

Dazu Christoph Bratmann abschließend: „Die SPD Fraktion hat im Februar eine Anfrage zum W-LAN Zugang in den Braunschweiger Schulen gestellt. Im Medienentwicklungsplan der Stadt werden unter anderem die Erweiterung der Netze mit W-LAN und die Breitbandanbindung der Braunschweiger Schulen besonders betrachtet.“

Bildergalerie mit 6 Bildern
Verfügbare Downloads Format Größe
Pressemitteilung: "Raabeschule wird n-21 Referenzschule" PDF 137 KB
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 
Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.